Radfahren beim Dextro Energy Triathlon 2012

Fortsetzung von Schwimmen beim Dextro Energy Triathlon 2012 in Hamburg

Die Radstrecke beim Dextro Energy Triathlon war recht gut zu fahren. Aber auch hier hätte etwas Recherche gut getan. Denn wenn ich vorher etwas Streckenanalyse gemacht hätte, dann hätte ich vorher gewusst das die Strecke auch „Berge“ enthält.

Naja, die Streckenbeschreibung war wie folgt:

Überwiegend flacher Rollerkurs mit drei 180° Wenden (Sprintdistanz: eine 180° Wende). Die Teilnehmer der Olympischen Distanz absolvieren zwei Runden; die Teilnehmer der Sprintdistanz absolvieren eine Runde. Technisch wenig anspruchsvoller Kurs mit Ausnahme der Wenden. Maximalsteigung 5% auf 2x 200m pro Runde. Sehr gute Asphaltverhältnisse. Die exakte Länge der Radstrecke beträgt 40,0km auf der Olympischen Distanz und 22,1km auf der Sprintdistanz.

Die Maximalsteigung von 5% kam mir irgendwie mehr vor und ich habe mich  nach dem Schwung aufs Rad bei den „Bergen“ doch gewundert warum ich da langsamer wurde.

Nach der ersten Wende war auch direkt ein Verpflegungstand, was mir sehr gefallen hat. Was  ich nicht so optimal fand, war das die Getränke in Pappbechern ausgegeben wurden. Das hat mein Verpfleger leider wohl auch gemerkt. Denn nachdem ich versucht habe, meinen Pappbecher zu greifen, hat der doch „etwas“ gespritzt und meinen Verpfleger ordenlich nass gemacht. 😀 Ein dickes Sorry dafür noch mal.

Ich bin also die Strecke zweimal gefahren und lag ganz gut in der Zeit. Gefühlt. Da ich keinen Tacho dabei hatte und mich vollends auf die Kilometer Schilder verlassen musste. Das ging auch, ist aber nicht schön. Deswegen, nächste Mal Tacho wieder mitnehmen. Nach der zweiten Runde ging es dann wieder in die Wechselzone. Da mein Tipp an Euch. Versucht nicht hinter einem anderen Triathlet abzusteigen. Mein Mitstreiter vor mir, hatte massive Probleme mit seinen Schuhen und seinem Rad und kam nicht so gut weg. Und dann musste ich halt hinter dem bleiben, weil kein Platz zum überholen war.

An meinem Parkplatz angekommen, habe ich erstmal mein Rad geparkt und war dann erst einmal etwas verwirrt, weil ich mich nicht entscheiden konnte ob ich die Brille jetzt auflasse oder nicht. Ich glaube ich hab die dreimal auf und wieder abgesetzt. Unnötiger Zeitverlust. Dann bin ich schnell in meine Schuhe reingeschlüpft und dann auch los gelaufen….

Fortsetzung im nächsten Blogeintrag: Laufen beim Dextro Energy Triathlon 2012

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