Frankfurt Marathon 2012

oder… ein weiterer Schritt in Richtung IRONMAN 2013

Da ist es, das Ziel vom Frankfurter Marathon. Okay, das ist das Bild aus dem letzten Jahr,  aber ich denke so ähnlich wird das dieses Jahr auch aussehen. Und in diesem Jahr werde ich da durch laufen.

Nach jetzt fast 8-wöchiger harter Vorbereitungszeit bin ich auch froh wenn es ENDLICH los geht. Ich bin schon echt aufgeregt was denn Marathon angeht.

Aber warum mache ich das? Er mal sind das nur weitere Mosaikteilchen auf dem Weg zum „Projekt Frankfurt„. Und natürlich weil ich diese Medaille bei mir im Regal hängen haben möchte. 🙂
Neeee eigentlich geht es darum, heraus zu bekommen wie sich das anfühlt einen Marathon zu laufen. Der Marathon ist ja bekanntlich die letzte Disziplin beim Ironman und da kann es wohl nicht schaden, schon mal den Kopf mental drauf vorzubereiten. Naja, gut. Ist vielleicht nicht direkt vergleichbar, weil man vorher ja noch eine kleine Radtour von 180 km macht und davor noch etwas rumplanscht. Aber ich habe mir vorgenommen, diesen Marathon als Trainingslauf zu sehen. Ich habe auch eine sehr entspannte Zeit angegeben. 4:45 Stunden. Das sollte ja wohl machbar sein. 😀

Auf diesen Marathon habe ich mich dann auch jetzt knapp 8 Wochen vorbereitet, mit einem Plan aus der Buchreihe „Triathlon Knowhow„. Ich kann Euch sagen, manche Einheiten waren echt anstrengend. Also der Plan ist nach dem 3:1 Prinzip aufgebaut. 3 Wochen richtig anstrengen, 1 Woche etwas weniger. Etwas weniger heißt man hat dann 2 Ruhetage. Ansonsten hat man einen Tag, der auf den Montag fiel.

Was mir besonders an dem Plan gefallen hat, das man nicht nur laufen musste, sondern auch darauf geachtet hat, das man die anderen Sportarten als Ausgleich mit dabei nimmt. Da werden dann mal Radeinheiten von 3-4 Stunden dabei gepackt um die Grundlagenausdauer zu trainieren. Oder Schwimmeinheiten.

Manchmal habe ich mir echt gedacht, warum tu ich mir das immer an. Aber auf der anderen Seite habe ich dann immer wieder das große Ziel vor Augen, das ich ja ab Dezember eigentlich noch viel, viel mehr trainieren muss. Somit ist dieses Training schon mal eine gute Vorbereitung gewesen auf das was mich noch erwartet….

 

 

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